Zu Besuch waren Stephanie Augustyniok, Abteilungsleiterin für Mobilität und Straßenverkehr der Stadt Monheim am Rhein, sowie die Kreisverkehrswacht Mettmann. Unterstützt wurden sie von der Spedition Jachmann aus Mettmann, die eigens für diese besondere Verkehrssicherheitsaktion einen großen Lkw mitgebracht hatte.
Im Mittelpunkt stand die Aktion „Toter Winkel“. Die Kinder erfuhren, dass Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer trotz zahlreicher Spiegel nicht immer alle Menschen sehen können, die sich unmittelbar neben ihrem Fahrzeug befinden. Besonders beim Abbiegen kann dies gefährlich werden.
Das Highlight war natürlich der große Lkw! Die Schülerinnen und Schüler durften selbst im Fahrerhaus Platz nehmen und aus der Perspektive eines Lkw-Fahrers entdecken, wie eingeschränkt die Sicht auf bestimmte Bereiche rund um das Fahrzeug sein kann. Dabei wurde schnell deutlich: Nur weil man selbst den Lkw sehen kann, bedeutet das noch lange nicht, dass man auch vom Fahrer gesehen wird.
Diese wichtige Erkenntnis werden die Kinder sicherlich nicht so schnell vergessen. Die Aktion vermittelte auf eindrucksvolle und anschauliche Weise, wie wichtig Aufmerksamkeit, Vorsicht und ausreichend Abstand im Straßenverkehr sind – insbesondere auf dem Schulweg und beim Fahrradfahren.
Ein herzliches Dankeschön an Stephanie Augustyniok, die Kreisverkehrswacht Mettmann und die Spedition Jachmann für ihren Einsatz und diesen spannenden, lehrreichen Vormittag!
So macht Verkehrserziehung nicht nur Spaß, sondern trägt auch dazu bei, dass unsere Kinder sicherer unterwegs sind.


